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Ich lag dort auf dem gestreiften Handtuch, halb dösend, während die Wärme ihre Arbeit tat, und ich ertappte mich dabei, ohne ersichtlichen Grund zu lächeln. Nun... keinen Grund, den ich laut aussprechen würde. Das Meer hielt seinen Rhythmus, Leute gingen ahnungslos vorbei, und ich ließ mich einfach mal in meiner eigenen Haut existieren. Als jemand, der Kunstgeschichte studiert hat, sollte ich dies wohl mit einem liegenden Akt in einem Museum irgendwo vergleichen, aber das erscheint viel zu großartig. Es war einfach eine Frau, ein ruhiger Strand, und jemand mit einer Kamera, der sie sehenswert macht.

An diesem Nachmittag im Mai lag ich auf dem Handtuch, schwarzer String-Bikini vollständig angezogen, Beine gekreuzt, tat so als wäre ich geduldig, während die Hitze ihre Wirkung tat. Das Meer war direkt da, ein Paar in der Ferne, und ich in diesem winzigen Stück schwarzen Stoffs, das sich mehr wie ein Vorschlag als wie Kleidung anfühlte.
"Neuer Anzug, dieselbe Unruhestifter-Energie" – das war die Wahrheit. Das Schwarz gegen meine Haut, wie es die Sonne aufsog... Ich hatte bereits geplant, was als Nächstes kam, bevor ich überhaupt aufstand.














































































